Montag, 3. März 2008

Vorösterlicher Besinnungsnachmittag

27.02.2008
Zugänge zur Abrahamsgeschichte mit Clemens Abrahamowicz

Biblische Erzählfiguren im RU

26.02.2008
Seminar mit Hildegard Schwarzbauer und Dr. Ludwig Trojan
















Kleine und Große bestaunen sie und gehen ehrfürchtig mit ihnen um, Geschickte stellen sie in mühevoller Arbeit selber her: die Biblischen Erzählfiguren. Aber wie setzt man/Frau sie auch richtig im Unterricht oder anderswo ein?

Hildegard Schwarzbauer ist nicht nur ausgebildete Kursleiterin für die Herstellung dieser Kostbarkeiten, sie ist auch äußerst versiert in deren Einsatz. Nach einer fundierten theologischen Hinführung durch Dr. Ludwig Trojan zum Themenbereich „Fastenzeit und Ostern“ wurde zunächst die Arbeit mit den Figuren geprobt: Stellarbeit, Gefühle auszudrücken und schließlich szenische Arbeit am Beispiel des „Einzugs in Jerusalem“, einer Kreuzwegstation und der Auferstehungsszene. Die Referentin gab neben Tipps zur Erarbeitung biblischer Szenen auch anschauliche Anleitungen für die Umsetzung im Religionsunterricht.





heute.glauben: Credo

13.02.2008
Studientag der REGION Bleiburg.Ferlach.Völkermarkt
mit DDR. Christian Stromberger

GLAUBE VERA CREDO zierte in großen Buchstaben das blaue, runde Tuch in der Mitte des Hörsaales. Ein Wort, eine Grundhaltung in drei Sprachen verband am Mittwoch, 13. Feber 2008, ReligionslehrerInnen aus drei Katechetenkreisen der südlichsten Region Kärntens zu einem gemeinsamen Studientag. In diesen Katechetenkreisen treffen sich ReligionslehrerInnen, die großteils an Schulen unterrichten, die im Geltungsbereich des zweisprachigen Schulwesens liegen.
„Ich glaube. Verujem“ wurde zum verbindenden und stärkendem Erlebnis. Grußworte von Renate Kaiser, meditative Gedanken von Monika Jenšac und der Segen, den Referent DDr. Christian Stromberger über uns aussprach, leiteten den Tag ein. Die TeilnehmerInnen sangen und beteten in deutscher und slowenischer Sprache und brachten ihren lebendigen Glauben an Gott Vater, Sohn und den Heiligen Geist zum Ausdruck.



»Živo verjem, Jezus, v te« je zadonelo v slovenskem jeziku v seminarskih prostorih škofijske hiše v Celovcu. Bil je dan, ko so se srečali k izobraževanju veroučitelji in veroučiteljice iz treh katehetskih krožkov južne Koroške. Naslov študijskega dneva se je glasil: DANES. VEROVATI. NAŠA VEROIZPOVED. Predavatelj DDr. Stromberger je na preprost, slikovit in privlačen način razlagal verske vsebine. Udeleženci so z zanimanjem in veliko pozornostjo sledili izvajanjem in se iz srca nasmejali, ko je Christian Strombergerju vedno spet uspelo, stare svetopisemske izpovedi spoštljivo in duhovito povezati s sedanjostjo. »Gre za odnose«, pravi Stromberger. »Če se poglobimo v medsebojnih odnosih, bomo hkrati razumeli tudi odnos med Bogom in človekom.« Temeljna izjava se glasi: »Sad vere je upanje. Samo tisti lahko upa, ki nosi v sebi sledove čiste vere!«


Bewusst leben.Zukunft geben

12.02.2008
Planungsseminar für KK-LeiterInnen





Elisabeth Steinkellner, Claudia Grein und Heike Pöcheim stimmten die KK-LeiterInnen und die Mitglieder des Leitungsgremiums der Berufsgemeinschaft auf diesen Tag und in die Fastenzeit sehr behutsam ein.
Nach Informationen durch die Rektorin der KPHE Kärnten, Lieselotte Wolf, die Schulamtsleiterin Birgit Leitner und dem Vorstellen von Medienstelle und der medienpädagogischen Angebote durch Andrea Waditzer arbeiteten die KK-LeiterInnen intensiv an der zukünftigen Gestaltung der regionalen Fortbildung. Methodisch wählte Renate Kaiser, die diesen Studientag leitete und moderierte, dazu ein angeleitetes Schreibgespräch.

Sonntag, 2. März 2008

heute.glauben: Glauben in den Anforderungen der Zeit










29.01.2008
Studienhalbtag der REGION Althofen.Feldkirchen.St. Veit
mit P. Leo Thenner

P. Leo Thenner erläuterte die Frage nach dem Glauben in den Anforderungen der heutigen Zeit von verschiedenen Ansätzen her und stellte zunächst weitere Fragen: Warum bin ich in der Kirche? Was hält mich darin? Was gibt sie mir? In sehr persönlichen Antworten skizzierte er dann (s)eine Liebeserklärung an die Kirche: Sie gibt dem Leben des Menschen Sinn, daher weiß er um das Ziel des Lebens – sie ist die beste Treuhänderin der Hoffnung (Bischof Weber) und Hoffnung ist die Triebfeder des Lebens – in ihr ist Vergebung ein Thema (als Gegenansatz zur geforderten Perfektion im heutigen Alltag) – und sie verhilft uns, das Leben und die Feste zu feiern. Als weitere große Aufgabe der Kirche nannte er die Gerechtigkeit als Auftrag für alle ChristInnen.Ein überzeugender Studienhalbtag mit einem zutiefst spirituellen und authentischen Referenten, der die TeilnehmerInnen der drei Katechetenkreise berührte, was auch im anschließenden Gespräch zum Ausdruck kam.

Biblische Erzählfiguren herstellen

Seminar und Workshop mit Hildegard Schwarzbauer am 25. und 26. Jänner 2008

Hildegard Schwarzbauer, ausgebildete Kursleiterin für Biblische Erzählfiguren, hatte durch umfangreiche und genaueste Vorbereitung der zahllosen Einzelteile ein optimales Arbeitsumfeld für die sieben Teilnehmerinnen geschaffen. Unter ihrer fachkundigen Anleitung wurden in dem eineinhalbtägigen Workshop die im Religionsunterricht immer wieder ausgezeichnet einsetzbaren biblischen Figuren hergestellt: Jesus, Jesuskind, Maria, Josef, Engel, Schriftgelehrte, Hirten, Apostel.



Der gekonnte Einsatz der Figuren wird gemeinsam mit dem theologischen Hintergrund im Folgeseminar am 26. Februar 2008, 15:00 bis 18:00 Uhr im Diözesanhaus vermittelt werden.

Montag, 4. Februar 2008

Eucharistie feiern

Intensivseminar für ReligionslehrerInnen mit Mag. Klaus Einspieler und Christoph Mühltaler am 09. und 10. Jänner 2008


Eucharistie feiern als Seminar für ReligionslehrerInnen? Heißt das nicht „Eulen nach Athen zu tragen“? Dennoch fanden sich neben den Kolleginnen der Berufseingangsphase etliche ReligionslehrerInnen ein, die sich schon viele Jahre im Unterricht und in der Planung und Durchführung von Schulgottesdiensten bewährt haben.






Mit Klaus Einspieler und Christop Mühltaler fügten zwei hervorragende Referenten auf ihren Gebieten eine gelungene Mischung von liturgischen und musikalischen Teilen zu einem harmonischen Ganzen. Nicht nur Liturgie, sondern auch Liturgiegeschichte, Kirchen- und Kunstgeschichte, Theologie, Musik und Musikkunde waren Themen in diesen beiden Tagen. Unter anderem wurde auch der kritische Blick der Teilnehmenden für Texte und Melodien aus unterschiedlichen in Gottesdiensten verwendeten Gesangbüchern geschärft.





„Wir haben viel Neues erfahren, es waren zwei wertvolle praktische und bereichernde Tage!“ war der Grundtenor der erfreulichen Rückmeldungen. Die Resultate aus dem Seminar werden beim Folgeseminar am 28.02.2008 gemeinsam begutachtet und dann allen TeilnehmerInnen zur Verfügung gestellt.