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Freitag, 9. November 2007

Grenzen setzen bei Erwachsenen

22.10.2007

Gudrun Weiß

Die ReligionslehrerInnen der Klagenfurter Katechetenkreise widmeten sich diesem immer wiederkehrendenThema unter der professionellen (An-)Leitung von Gudrun Weiß im Rahmen eines Workshops: Was will ich? Wie sage ich es (mit Hilfe gewaltfreier Kommunikation)?

Gudrun Weiß

Grenzüberschreitungen werden subjektiv erlebt. Wichtig ist vor allem, dass sie angesprochen werden, damit der/die Über-schreitende erkennen kann, dass er/sie zu weit gegangen ist. In praktischen Übungen wurden die TeilnehmerInnen dazu angeleitet, ihre Grenzen wahrzunehmen. Der theoretische Teil informierte u.a. über die „inneren Knöpfe“ und Schritte zum gekonnten „Nein-Sagen“.

Sonntag, 4. November 2007

Ökumenischer Start ins Arbeitsjahr

Fortbildung der ReligionslehrerInnen an Pflichtschulen in Bildungsregionen und Katechetenkreisen
Die ReligionslehrerInnen an Pflichtschulen treffen sich regelmäßig zu Fortbildungsveranstaltungen vor Ort, in so genannten Katechetenkreisen. Heuer schließen sich erstmals mehrere Katechetenkreise zu Bildungsregionen zusammen um in Studientagen oder Studienhalbtagen Fortbildung in Anspruch zu nehmen. Die Regionen Villach, Klagenfurt und Spittal starteten das Arbeitsjahr darüber hinaus mit ökumenischen Begegnungen.



In Villach wird der gemeinsame Start mit evangelischen ReligionslehrerInnen schon seit einigen Jahren praktiziert. Heuer führte Mag. Marian Schuster die TeilnehmerInnen in der Kapelle des LKH Villach in das Thema „Krankenhausseelsorge“ ein.








In Klagenfurt waren die ReligionslehrerInnen zu Gast im Franziskusheim der Caritas, wo die Begegnung mit alten und pflegebedürftigen Menschen in Fortführung der Initiative „Tat.Worte“ im Mittelpunkt stand.




















Die ReligionslehrerInnen aus Spittal, Gmünd und Millstatt trafen sich mit ihren evangelischen KollegInnen zum Ohrenschmaus in der Pfarrkirche „Maria Verkündigung“ in Spittal. Dort konnte man die neue Orgel mit allen Sinnen erleben.




















So verschieden die gesetzten Schwerpunkte sein mögen, eint sie doch der Beginn durch eine ökumenische Wortgottes-Feier und die Begegnung von ReligionslehrerInnen beider Konfessionen.

Unterschiedliche inhaltliche Schwerpunkte, gemeinsame Anliegen: Kraft schöpfen in Gebet und Feier und das jeweils Andere näher kennen lernen. Beim anschließenden Gedankenaustausch wird immer auch für das leibliche Wohl gesorgt.