27.02.2008
Zugänge zur Abrahamsgeschichte mit Clemens Abrahamowicz
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Montag, 3. März 2008
Freitag, 1. Februar 2008
open door Gästezimmer
Maria Trojer aus Außervillgraten - sie gehört zu meinen Lebensmenschen - schenkte mir dieses Gebet. Danke, Maria!
Herr, gib uns den Glauben,
dass wir das Unmögliche wagen.
Gib uns die Hoffnung,
dass wir nicht rechts oder links sehen.
Gib uns dein Wort,
dass wir nicht verlassen sind.
Du gehst neben uns auf den Wellen.
Wem sollen wir uns anvertrauen?
Wem sollen wir gehorchen?
Von wem den Sinn unserer Mühe erwarten?
Du gehst neben uns auf den Wellen,
und wir vertrauen uns deinem Meer an.
Ohne Grund unter den Füßen gehen wir;
denn du bist der Weg.
Wir rühmen dich,
der du die Welt verwandelst.
Jörg Zink
Herr, gib uns den Glauben,
dass wir das Unmögliche wagen.
Gib uns die Hoffnung,
dass wir nicht rechts oder links sehen.
Gib uns dein Wort,
dass wir nicht verlassen sind.
Du gehst neben uns auf den Wellen.
Wem sollen wir uns anvertrauen?
Wem sollen wir gehorchen?
Von wem den Sinn unserer Mühe erwarten?
Du gehst neben uns auf den Wellen,
und wir vertrauen uns deinem Meer an.
Ohne Grund unter den Füßen gehen wir;
denn du bist der Weg.
Wir rühmen dich,
der du die Welt verwandelst.
Jörg Zink
Donnerstag, 31. Januar 2008
open door Gästezimmer
Liebe Giti, herzlich willkommen in meinem Gästezimmer und danke für deinen Beitrag! Immer wieder erfreuen mich deine guten Gedanken. Sie machen meine Tage heller!
hier bin ich
gott vor dir
so wie ich bin –
mit meiner sehnsucht
meiner hoffnung
meiner freude, meinem ärger
meiner müdigkeit, …
hilf mir zu sehen
was du mir zeigen möchtest
zu hören
was du mir jetzt sagen
möchtest
zu spüren,
dass du mit mir gehst
und bei mir bleibst
so bin ich jetzt da vor dir
in diesem augenblick
lasse ich alle meine pläne
sorgen und ängste los
ich lege sie in deine hände
herr, ich warte auf dich
du kommst auf mich zu –
durchflutest mich
mit deinem geist
du bist der grund
meines seins
öffne mich für deine
gegenwart,
damit ich immer
tiefer erfahre,
wer du bist und
was du von mir willst
amen
nach Dag Hammarskjöld
tu sem
stojim pred tabo Bog
kakršen sem –
s svojim hrepenenjem
s svojim upanjem
s svojim veseljem in svojo jezo
s svojo utrujenostjo…
pomagaj mi spregledati
kaj mi želiš pokazati
daj mi slišati
kar mi želiš sedaj
povedati
daj mi čutiti
da si zmenoj
in boš ostal z menoj
tako stojim pred tabo
v tem trenutku
spustim vse svoje načrte
svoje skrbi in strahove
polagam jih v tvoje roke
Gospod, čakam nate
ti mi prihajaš nasproti
prevevaš me
s svojim duhom
ti si vzrok / bistvo
mojega življenja / bivanja
odpri me
da bom čutil tvojo navzočnost,
da bom
vedno globlje doživljal
kdo si in
kaj od mene želiš
amen
po Dagu Hammarskjöldu
(Bearbeitung Giti Wuzella)
hier bin ich
gott vor dir
so wie ich bin –
mit meiner sehnsucht
meiner hoffnung
meiner freude, meinem ärger
meiner müdigkeit, …
hilf mir zu sehen
was du mir zeigen möchtest
zu hören
was du mir jetzt sagen
möchtest
zu spüren,
dass du mit mir gehst
und bei mir bleibst
so bin ich jetzt da vor dir
in diesem augenblick
lasse ich alle meine pläne
sorgen und ängste los
ich lege sie in deine hände
herr, ich warte auf dich
du kommst auf mich zu –
durchflutest mich
mit deinem geist
du bist der grund
meines seins
öffne mich für deine
gegenwart,
damit ich immer
tiefer erfahre,
wer du bist und
was du von mir willst
amen
nach Dag Hammarskjöld
tu sem
stojim pred tabo Bog
kakršen sem –
s svojim hrepenenjem
s svojim upanjem
s svojim veseljem in svojo jezo
s svojo utrujenostjo…
pomagaj mi spregledati
kaj mi želiš pokazati
daj mi slišati
kar mi želiš sedaj
povedati
daj mi čutiti
da si zmenoj
in boš ostal z menoj
tako stojim pred tabo
v tem trenutku
spustim vse svoje načrte
svoje skrbi in strahove
polagam jih v tvoje roke
Gospod, čakam nate
ti mi prihajaš nasproti
prevevaš me
s svojim duhom
ti si vzrok / bistvo
mojega življenja / bivanja
odpri me
da bom čutil tvojo navzočnost,
da bom
vedno globlje doživljal
kdo si in
kaj od mene želiš
amen
po Dagu Hammarskjöldu
(Bearbeitung Giti Wuzella)
Freitag, 7. Dezember 2007
Der Friede beginnt in mir
07.12.2007
Einkehrtag der ReligionslehrerInnen mit Pfr. Mag. Hans-Peter Premur im Kloster Wernberg

Einkehrtag der ReligionslehrerInnen mit Pfr. Mag. Hans-Peter Premur im Kloster Wernberg
Es sind nicht die schnurgeraden Strecken des Lebens, die zum Ziel führen. Das war die Botschaft, die Hans-Peter Premur den ReligionslehrerInnen zu vermitteln suchte, die sich im Kloster Wernberg zum schon traditionellen Einkehrtag am 07. Dezember eingefunden hatten. Einen Tag Auszeit, bewusstes Innehalten, Auseinandersetzung mit ganz persönlichen Themen gönnten sich die LehrerInnen, die in vorweihnachtlicher Zeit alljährlich besonders herausgefordert sind.
![]() | "Nehmt mein Joch auf euch ... dann werdet ihr Ruhe finden." |
Premur führte sie zunächst in andere Welten (ein) und brachte ihnen Gründzüge des Yoga näher (Yoga: „Joch“, yuj für: „anjochen, zusammenbinden, anspannen, anschirren,“ kann sowohl als „Vereinigung“ oder „Integration“ als auch im Sinne von "Anschirren" und "Anspannen" des Körpers an die Seele zur Sammlung und Konzentration verstanden werden: Konzentration - Meditation - Vereinigung) und stellte zugleich die Verbindung zu Grundaussagen des Christentums her.

Den Körper "ins Lot bringen", womit immer auch eine Rückkkoppelung an das Innere verbunden ist, den Atem, das "Seufzen der Schöpfung" und damit das Göttliche in Mensch und Welt bewusst wahrzunehmen, im zweckfreien Gebet Gott ganz nahe zu sein, ist das Ziel. Wie Geigenspiel muss auch das Jesusgebet geübt werden, bis es internalisiert zur Virtuosität, zur ureigensten Selbstverständlichkeit werden kann. Die Spiritualität der Wüstenväter und der Hesychasmus ("hesychia": "Ruhe, Stille" - bezeichnet eine Form der mittelalterlichen byzantinischen Mystik, die auf Johannes Hesychastes zurückgeht) können dabei Wegweiser sein.
Angeleitet von Hans-Peter Premur begaben sich die ReligionslehrerInnen in diese Erfahrungen:
"Unruhig ist unser Herz bis es Ruhe findet in dir..."
Die Anfänge dieser Gebetsform gehen zurück bin ins die Zeit der Kirchenväter. Das Jesusgebet verbreitete sich vor allem in der Ostkirche, ist aber bis heute auch in weiten Kreisen des Westens bekannt.
Dieses Gebet ist eine Meditation, an der auch der Körper beteiligt ist. Der ganze Mensch soll frei sein von Unrast. Man muss sich zur Ruhe kommen lassen. Die Muskulatur soll völlig entspannt sein. Man wiederholt im Einklang mit dem Herzschlag oder mit dem Atem unablässig: "Herr Jesus Christus, erbarme dich meiner", oder "Herr Jesus Christus, Sohn Gottes, erbarme dich unser." So versenkt man sich in die Gegenwart Jesu.
Nicht nur die Versenkung in Gott wird durch diese ständige Anrufung des Namens Jesu gefördert, sondern auch die Empfindung von Frieden und Versöhnlichkeit gegenüber allen Menschen, das Zurücktreten der eigenene Interessen und die Gelassenheit. Das Jesusgebet wird von jenen, die es üben, als ein Weg zur inneren Freiheit bezeichnet. (GL 6)
Angeleitet von Hans-Peter Premur begaben sich die ReligionslehrerInnen in diese Erfahrungen:
"Unruhig ist unser Herz bis es Ruhe findet in dir..."
Die Anfänge dieser Gebetsform gehen zurück bin ins die Zeit der Kirchenväter. Das Jesusgebet verbreitete sich vor allem in der Ostkirche, ist aber bis heute auch in weiten Kreisen des Westens bekannt.
Dieses Gebet ist eine Meditation, an der auch der Körper beteiligt ist. Der ganze Mensch soll frei sein von Unrast. Man muss sich zur Ruhe kommen lassen. Die Muskulatur soll völlig entspannt sein. Man wiederholt im Einklang mit dem Herzschlag oder mit dem Atem unablässig: "Herr Jesus Christus, erbarme dich meiner", oder "Herr Jesus Christus, Sohn Gottes, erbarme dich unser." So versenkt man sich in die Gegenwart Jesu.
Nicht nur die Versenkung in Gott wird durch diese ständige Anrufung des Namens Jesu gefördert, sondern auch die Empfindung von Frieden und Versöhnlichkeit gegenüber allen Menschen, das Zurücktreten der eigenene Interessen und die Gelassenheit. Das Jesusgebet wird von jenen, die es üben, als ein Weg zur inneren Freiheit bezeichnet. (GL 6)
Literaturtipps:
Hans C. Zander: Als die Religion noch nicht langweilig war. Die Geschichte der Wüstenväter.
Emmanuel Jungclaussen (Hrsg.): Aufrichtige Erzählungen eines russischen Pilgers. Herder (Taschenbuch 2007)
Hans C. Zander: Als die Religion noch nicht langweilig war. Die Geschichte der Wüstenväter.
Emmanuel Jungclaussen (Hrsg.): Aufrichtige Erzählungen eines russischen Pilgers. Herder (Taschenbuch 2007)
Hinweis:
Die Stille finden. Meditation und Achtsamkeit: Thomas Messe, Gottesdienst für "ZweiflerInnen" und Menschen, die eine Erfahrung suchen.
So 23.12.2007, 18:00 Uhr Don Bosco Kirche Klagenfurt,
Bischof Dr. Köstner-Platz 2 (Rosentalerstraße gegenüber Interspar)
Ansprache: Hans-Peter Premur
So 23.12.2007, 18:00 Uhr Don Bosco Kirche Klagenfurt,
Bischof Dr. Köstner-Platz 2 (Rosentalerstraße gegenüber Interspar)
Ansprache: Hans-Peter Premur
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Einkehrtag,
PROFI,
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Theologie
Montag, 26. November 2007
Meine Zeit...
20.11.2007
Tagung der KatechetenkreisleiterInnen
ZEIT.LEBENs ist sie Thema für Menschen jeden Alters: die LEBENs.ZEIT
Einbegleitet wurde dieser Studientag von Günter Färber mit herausfordernden und nachdenklich machenden Gedanken und Liedern.

Ein weiser, erfahrener Mensch wurde einmal gefragt, warum er trotz seiner vielen Unternehmungen immer so gesammelt sei.
Er antwortete:
Wenn ich sitze, dann sitze ich,
wenn ich stehe, dann stehe ich,
wenn ich gehe, dann gehe ich,
wenn ich höre, dann höre ich,
wenn ich schaue, dann schaue ich,
wenn ich spreche, dann spreche ich..
Da unterbrachen ihn die Fragesteller und meinten: Das tun wir genauso, aber was machst du darüber hinaus?
Er sagte wiederum:
Wenn ich sitze, dann sitze ich,
wenn ich stehe, dann stehe ich,
wenn ich gehe, dann gehe ich,
wenn ich höre, dann höre ich,
wenn ich schaue, dann schaue ich,
wenn ich spreche, dann spreche ich..
Wieder sagten die Leute ungeduldig:
Das tun wir doch auch.
Er aber sagte zu ihnen:
Nein,
wenn ihr sitzt, dann steht ihr schon,
wenn ihr steht, dann lauft ihr schon,
wenn ihr lauft, dann seid ihr schon am Ziel!

In der Stille angekommen, werd ich ruhig zum Gebet. Große Worte sind nicht nötig, denn Gott weiß ja wie’s mir geht.
Ref: Danken, loben, bitten und fleh’n. Zeit mit Gott verbringen. Die Welt mit offnen Augen seh’n, reden, hören, fragen, versteh’n. Zeit mit Gott verbringen. Die Welt mit seinen Augen seh’n.
In der Stille angekommen, leg ich meine Masken ab. Und ich sage Gott ganz ehrlich, was ich auf dem Herzen hab.
In der Stille angekommen, schrei ich meine Angst heraus. Was mich quält und mir den Mut nimmt, all das schütt ich vor Gott aus.
In der Stille angekommen, nehm ich dankbar, was er gibt. Ich darf Vater zu ihm sagen, weil er mich unendlich liebt.
Was ist die Zeit?
Warum gibt es Zeit?
Wo ist die Zeit?
Woher kommt die Zeit?
Ist die Zeit schlimm?
Ist die Zeit schön?
Ist die Zeit langsam?
Ist die Zeit sichtbar?
Ist die Zeit unsichtbar?
Ist die Zeit ewig?
Ist Zeit kostbar?
Ist Zeit Geld?
Ist Zeit wichtig im Leben?
Ist Leben Zeit?
Warum sagen manche, sie haben keine Zeit?
Warum ist manchmal die die Zeit kurz?
Warum vergeht die Zeit manchmal schnell?
Warum vergeht die Zeit manchmal langsam?
Was wäre, wenn es keine Zeit gäbe?
Wie ist die Zeit gemacht?
Wer hat die Zeit erfunden?
Wer hat die Zeit erschaffen?
Wann fängt die Zeit an?
Wie viel Zeit ist schon weg?
Wann geht die Zeit aus?
Der Nachmittag bot eine Fülle von Informationen:
Tagung der KatechetenkreisleiterInnen
ZEIT.LEBENs ist sie Thema für Menschen jeden Alters: die LEBENs.ZEIT
Einbegleitet wurde dieser Studientag von Günter Färber mit herausfordernden und nachdenklich machenden Gedanken und Liedern.

Ein weiser, erfahrener Mensch wurde einmal gefragt, warum er trotz seiner vielen Unternehmungen immer so gesammelt sei.
Er antwortete:
Wenn ich sitze, dann sitze ich,
wenn ich stehe, dann stehe ich,
wenn ich gehe, dann gehe ich,
wenn ich höre, dann höre ich,
wenn ich schaue, dann schaue ich,
wenn ich spreche, dann spreche ich..
Da unterbrachen ihn die Fragesteller und meinten: Das tun wir genauso, aber was machst du darüber hinaus?
Er sagte wiederum:
Wenn ich sitze, dann sitze ich,
wenn ich stehe, dann stehe ich,
wenn ich gehe, dann gehe ich,
wenn ich höre, dann höre ich,
wenn ich schaue, dann schaue ich,
wenn ich spreche, dann spreche ich..
Wieder sagten die Leute ungeduldig:
Das tun wir doch auch.
Er aber sagte zu ihnen:
Nein,
wenn ihr sitzt, dann steht ihr schon,
wenn ihr steht, dann lauft ihr schon,
wenn ihr lauft, dann seid ihr schon am Ziel!

In der Stille angekommen, werd ich ruhig zum Gebet. Große Worte sind nicht nötig, denn Gott weiß ja wie’s mir geht.
Ref: Danken, loben, bitten und fleh’n. Zeit mit Gott verbringen. Die Welt mit offnen Augen seh’n, reden, hören, fragen, versteh’n. Zeit mit Gott verbringen. Die Welt mit seinen Augen seh’n.
In der Stille angekommen, leg ich meine Masken ab. Und ich sage Gott ganz ehrlich, was ich auf dem Herzen hab.
In der Stille angekommen, schrei ich meine Angst heraus. Was mich quält und mir den Mut nimmt, all das schütt ich vor Gott aus.
In der Stille angekommen, nehm ich dankbar, was er gibt. Ich darf Vater zu ihm sagen, weil er mich unendlich liebt.
(Die Noten zu diesem Lied gibt es auf Anfrage:
renate.kaiser@kath-kirche-kaernten.at)
renate.kaiser@kath-kirche-kaernten.at)
Was ist die Zeit?
Warum gibt es Zeit?
Wo ist die Zeit?
Woher kommt die Zeit?
Ist die Zeit schlimm?
Ist die Zeit schön?
Ist die Zeit langsam?
Ist die Zeit sichtbar?
Ist die Zeit unsichtbar?
Ist die Zeit ewig?
Ist Zeit kostbar?
Ist Zeit Geld?
Ist Zeit wichtig im Leben?
Ist Leben Zeit?
Warum sagen manche, sie haben keine Zeit?
Warum ist manchmal die die Zeit kurz?
Warum vergeht die Zeit manchmal schnell?
Warum vergeht die Zeit manchmal langsam?
Was wäre, wenn es keine Zeit gäbe?
Wie ist die Zeit gemacht?
Wer hat die Zeit erfunden?
Wer hat die Zeit erschaffen?
Wann fängt die Zeit an?
Wie viel Zeit ist schon weg?
Wann geht die Zeit aus?
Barbara Brandtner leitete die TeilnehmerInnen zu einer Momentaufnahme ihres eigenen Umgangs mit der Zeit an und listete sieben Schritte zum Zeitmanagement auf:
Zeit nehmen bedeutet demnach, sich Zeit nehmen zu wollen – für Handlungen ohne Schuldgefühle, um den eigenen Rhythmus zu leben, immer wieder Auszeiten zu nehmen und hin und wieder zu entschleunigen.
- Ziele setzen
- Umgang mit der Zeit analysieren
- Zeitdiebe eliminieren
- Prioritäten setzen
- richtige Planung
- Zeitplanbuch
- für Ausgleich sorgen.
Zeit nehmen bedeutet demnach, sich Zeit nehmen zu wollen – für Handlungen ohne Schuldgefühle, um den eigenen Rhythmus zu leben, immer wieder Auszeiten zu nehmen und hin und wieder zu entschleunigen.
Der Nachmittag bot eine Fülle von Informationen:
- Gisela Baumann stellte das Beratungs- und Begleitungsangebot der KPHE für Einzelpersonen, Schulteams und Katechetenkreise vor (s. 130 BBB).
- Rektorin Lieselotte Wolf beantwortete zahlreiche Anfragen und wies auf die Bedeutung der theologischen und religionspädagogischen Fortbildungsangebote hin.
- FI Andrea Kerschbaumer erläuterte das Kärntner Inspektions-Modell (KIM) und verwies auf die mögliche Hilfestellung in Krisensituationen am Lebensort Schule durch den Folder der Projektgruppe „Krisenbegleitung an den Schulen“ (download: http://www.kphe-kaernten.at/serv/top_serv.htm).
- Michaela Felfernig informierte über die Berufsgemeinschaft.
- Renate Kaiser machte auf mögliche Angebote für die regionale Fortbildung 2008/09 aufmerksam und ersuchte um Diskussionen in den Katechetenkreisen über die Möglichkeit der Teilnahme an Ganz- oder Halbtagsveranstaltungen.
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